Freitag, 29. Oktober 2010

Schmuck als Geldanlage: Clever oder Risiko?

In Zeiten der Finanzkrisen und Inflationen denkt man des öfteren darüber nach wo und in was man investieren soll. Immer mehr Menschen zielen dabei auf greifbares zurück. Dinge, die trotz Krisen und Pleiten nciht kleienr oder leichter werden, sondern immer da sind. Zum Beispiel Schmuck. Hier gibt es jedoch unterschiede. Entweder man investiert gezielt in Einzelstücke oder Antiquítäten, mit der Hoffnung dass der Sammlerwert irgendwann mal enorm steigt, oder man konzentriert sich hier auf die Materialien. Denn desto mehr Gold oder Silber eine Kette enthält, desto wertvoller ist sie auch wenn der Gold- oder Silberpreis in der Börse steigt. Auch Kristalle und Diamanten sind als Geldanlage sicher von hohem Wert. Ganz einfach deswegen, weil es knappe Rohstoffe sind, die immer weniger werden. Sie wachsen nicht nach oder fallen vom Himmel. Desto knapper die Güter also werden desto höher steigt die Nachfrage. Das Resultat daraus ist ganz einfach, dass der Preis auf dem Markt steigt. Es ist also immer die Frage, auch welchen Materialien besteht der Schmuck, und ist könnte es wirklich mal einen hohen Sammlerwert haben. Denn nur weil man selbst daran viele Erinenrungen haben könnte, st das kein Grund für jemand anderen es zu kaufen.